Interviewreihe "Klimaforschung made in Hamburg"Im Gespräch mit Prof. Hans von Storch und Prof. Mike S. Schäfer erzählen Forscherinnen und Forscher des KlimaCampus von ihren Projekten und ihrem Leben als Wissenschaftler.
Benjamin Runkle ist Postdoc am Institut für Bodenkunde an der Universität Hamburg. Er ist Mitglied der CliSAP-Arbeitsgruppe "Regionale Hydrologie in terrestrischen Systemen".
Heinke Schlünzen ist seit 2003 Professorin am Meteorologischen Institut an der Universität Hamburg. Als eine der leitenden Wissenschaftlerinnen in CliSAP koordiniert sie die Gruppe "Urban Systems". Sie leitet die Arbeitsgruppe "Mesoscale and Microscale Atmospheric Processes and Phenomena" seit 1990.
Anke Allner leitet seit 2010 als Geschäftsführende Direktorin den Exzellenzcluster CliSAP. Die promovierte Meteorologin hatte zuvor die Jacobs University in Bremen mit aufgebaut. Mit ihrem Office kümmert sie sich um die strategische Forschungskoordination sowie die Vernetzung des Clusters. Auch eine effiziente Öffentlichkeitsarbeit liegt ihr am Herzen.
Sebastian Sonntag ist seit Juli 2009 Doktorand an der School of Integrated Climate System Sciences (SICSS) am KlimaCampus. Er untersucht mit unterschiedlich komplexen Modellen biologische und physikalische Rückkopplungsprozesse in marinen Systemen.
Eduardo Zorita ist Senior Scientist am Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht und leitet dort die Abteilung für Paläoklima. Im CliSAP Projekt PLUSDATA untersucht er, inwieweit sich der Klimawandel auf Dynamiken in Gewässern auswirkt.
Jin-Song von Storch leitet die Arbeitsgruppe „Statistik des Ozeans“ am Max-Planck-Institut für Meteorologie und ist leitende Wissenschaftlerin am Hamburger KlimaCampus. Hier schafft sie als Koordinatorin im „STORM Project“ die Basis für zahlreiche ozeanographische Forschungsaktivitäten.
Beate Ratter ist seit drei Jahren Professorin am Institut für Geografie der Universität Hamburg und Leiterin der Abteilung "Sozioökonomie des Küstenraumes" am Helmholtz-Zentrum Geesthacht. Am KlimaCampus arbeitet Ratter an der Schnittstelle zwischen Geistes- und Naturwissenschaften und engagiert sich im Projekt "Klimawandel und regionale Geohazards".
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