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Profil

 


Insgesamt 17 Institute aus den Natur-, Sozial-, Geistes- und Geowissenschaften der Universität Hamburg beteiligen sich am KlimaCampus.

» Liste der beteiligten Institute

 

 


Die Keimzelle des KlimaCampus Hamburg liegt im Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften (ZMAW), das im November 2003 von 6 Instituten der Universität Hamburg und dem Max-Planck-Institut für Meteorologie gegründet wurde.

 

 


Das Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) ist ein international anerkanntes Institut zur Erforschung des Erdklimas. Das MPI-M ist ein Institut der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften.

 

 

 


Die Forschungsaktivitäten des Institut für Küstenforschung des Forschungszentrums Geesthacht (GKSS) erstrecken sich sowohl auf naturwissenschaftliche als auch auf gesellschaftliche Aspekte im regionalen und globalen Kontext der Küstenforschung.

 


Wichtiger Partner für den KlimaCampus ist das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ), welches die Höchstleistungsrechner für die Klimaforschung beschafft und betreibt.

 

 

Programm


Das wissenschaftliche Programm und die strukturellen Maßnahmen zur Gründung des KlimaCampus Hamburg sind in dem Antrag auf Förderung des Exzellenzclusters "Integrated Climate System Analysis and Prediction" (CliSAP) formuliert, der von dem oben genannten Konsortium im Frühjahr 2007 eingereicht und im Oktober 2007 bewilligt wurde.

Detaillierte Informationen zu dem Exzellenzantrag unter www.clisap.de

 

Weitere Informationen zum Ausbau des KlimaCampus Hamburg folgen in Kürze.