Hoher Besuch: Olaf Scholz und Dorothee Stapelfeldt am KlimaCampus
23.01.2012
Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz und Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt besuchten am Freitag den KlimaCampus, um sich vor Ort über die wissenschaftliche Arbeit der dazugehörigen Einrichtungen zu informieren.

Hamburgs Erster Bürgermeister wirft einen Blick in den Supercomputer IBM Power6. Foto: UHH/ KlimaCampus/ T. Wasilewski

Die Senatorin für Wissenschaft und Forschung Dr. Dorothee Stapelfeldt und der Erste Bürgermeister Olaf Scholz am KlimaCampus. Foto: UHH/ KlimaCampus/ T. Wasilewski

Mit speziellen Brillen verfolgen die Gäste eine 3D-Visualisierung von Windsimulationen. Foto: UHH/ KlimaCampus/ T. Wasilewski
Neben einer kurzen Vorstellung des Deutschen Klimarechenzentrums (DKRZ), des Exzellenzclusters CliSAP, des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI-M) und des Helmholtz-Zentrums Geesthacht erhielten die Gäste einen Einblick in die Klimaforschung vor Ort.
Scholz und Stapelfeldt erlebten die Hamburger Innenstadt dabei sowohl virtuell innerhalb einer 3D-Visualisierung von Windsimulationen am DKRZ sowie als Modell in Europas größtem Grenzschicht-Windkanal, der an der Uni Hamburg betrieben wird. Außerdem besichtigten sie den Supercomputer des DKRZ, einen Höchstleistungsrechner, der allen Klimaforschern in Deutschland zur Verfügung steht.
All diese Forschungsfelder, gut vernetzt und gebündelt am KlimaCampus, machen deutlich, dass „Klima und Klimaforschung einfach zu Hamburgs DNA gehören“, so Bjorn Stevens, geschäftsführender Direktor am MPI-M. „Ein inspirierender Satz“, fand auch Bürgermeister Olaf Scholz.